Alpin Notruf: 140
Liftbergeteam übt regelmäßig

Liftbergeteam übt regelmäßig

Es ist sehr unwahrscheinlich, aber sollte die Salamander Sesselbahn in Losenheim einmal unfreiwillig zum Stillstand kommen, dann steht das Liftbergeteam der Ortsstelle Puchberg bereit.

„Wir üben alle drei Wochen für den Ernstfall“, sagt Bergretter Thomas Kratzer. Trainiert wird das Handling der technischen Ausrüstung in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Salamander-Sesselbahn, genauso wie die Bergung der Fahrgäste aus den Sesseln.

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Erste Hilfe-Schulung

Erste Hilfe-Schulung

Groß war das Engagement der Bergrettungsmänner und  -frauen aus Puchberg bei der diesjährigen Erste Hilfe-Schulung der Ortsstelle im Hotel Schneeberghof. „Im Stationenbetrieb wurden das Wissen zu vier Themen theoretisch und praktisch aufgefrischt und erweitert“, berichtet Benedikt Faiman, selbst auch ausgebildeter Rettungssanitäter. Auf dem Stundenplan der mehrstündigen Fortbildung standen die standardisierte Patientenbeurteilung, die Versorgung von Knochenbrüchen und Wunden (Trauma-Versorgung) sowie Reanimation und Kältemanagement. Herzlichen Dank an das Team vom Hotel Schneeberghof für die Gastfreundschaft!
Training für den Lawineneinsatz

Training für den Lawineneinsatz

Anfang November nahmen drei Mitglieder der Bergrettung Puchberg –  Monika Heissenberger, Philipp Kain und Martin Zöchling – am Pieps Expertenmeeting am Hohen Dachstein teil. Unter Neuschnee-Bedingungen wurden gemeinsam mit Bergrettungsmännern und –frauen aus ganz Österreich die modernste Technologie im Lawinen-Einsatz erprobt, darunter die neuesten Verschütteten-Suchgeräte (LVS-Geräte) oder Rucksäcke mit „Airbag“. Besonders der Trainingsmodus, bei dem LVS-Geräte über eigene App ein- und ausgeschaltet werden können, bietet für Bergretter eine Erweiterung bei Übungsszenarien, berichtet Philipp Kain. Gerade jetzt zu Beginn der Schitouren-Saison steht das Training für den Lawineneinsatz ganz oben bei den regelmäßigen Übungen und Schulungen aller Bergretter.
190211-EH-Kurs

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Interne Fortbildung – Bergretter lernen von Bergrettern

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Am Samstag den 09.02.2019 trafen sich 16 Mitglieder der Bergrettung Puchberg zu einer Erste Hilfe-Schulung im Seminarraum des Hotel Schneeberghof. Das Thema Erste Hilfe ist im Bergrettungsdienst ebenso essentiell wie Kondition, Technik und Gebietskenntnis.

Daher standen bei diesem Termin Themen wie Lawinen und Personenbergungen und deren Folgen bzw. Maßnahmen im Ernstfall genauso auf der Agend, wie auch praktische Übungen in der Parkanlage des Seminarhotels. Das Stichwort Wärmemanagament ist besonders im Winter (aber auch im Sommer, vor allem bei Schlechtwetter) von großer Bedeutung und kann mitunter Leben retten. Hier wurden die modernste Methoden (Wärmedecken und High-Tech Materialien) vorgezeigt, getestet und kennengelernt.

Die teilnehmenden Kameraden der Ortsstelle Puchberg am Schneeberg bedanken sich bei ihren vortragenden Kameraden Rene Spindler und Simon Frank für die Vorbereitung, Ausarbeitung und Durchführung dieses äußerst lehrreichen Tages.

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Übung am 01. April war kein Aprilscherz

 

Auch heuer konnte die Bergrettung Puchberg wie der eine gemeinsame Übung mit der freiwilligen Feuerwehr Flatz auf der Flatzer Wand druchführen. Da die Flatzer Wand sowohl in das Einsatzgebiet der Bergrettung Puchberg, als auch der Feuerwehr Flatz fällt, wurde vor einigen Jahren damit begonnen, gemeinsam an einem Szenario zu üben, damit im Ernstfall die Zusammenarbeit so reibungslos wie möglich ablaufen kann und sich die Beteiligten Personen bereits vorab ein Bild von der jeweils anderen Organisation machen können.

 

Am 01. April 2017 war es wieder soweit, dass an folgendem Szenario die Einsatzfähigkeit der beiden Organisationen überprüft werden konnte:

Ein PKW (Geländewagen) war von der Forststraße abgekommen und im Auto befand sich eine verletzte Person, der Lenker. Die Bergrettung Puchberg und die FF Flatz wurden alarmiert und begaben sich mit jew. einem Einsatzfahrzeug zum Unfallort. Während der Anfahrt wurde bekannt, dass sich zum Unfallzeitpunkt eine weitere Person im Wagen befunden haben dürfte. Der Beifahrer dürfte es im Schockzustand geschafft haben, sich aus dem Fahrzeug zu befreien und war in den Wald gelaufen.

 

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Drei Rettungskräfte machten sich auf die Suche nach der abgängigen Person, die restliche Mannschaft befreite den Lenker aus dem Unfallwagen und führte die Erstversorgung bei diesem durch. Kurze Zeit später konnte auch der unter Schock stehende, aber glücklicherweise unverletzte, Beifahrer ausfindig gemacht werden.

Das Übungsszenario lief bis zur Übergabe der verunfallten Personen an die weiteren Rettungskräfte am Wandfuß.

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Durch die gute Zusammenarbeit und hervorragende Ausbildung der beteiligten Rettungskräfte konnte der Unfall rund eine Stunde nach Alarmierung zu einem positiven Ausgang gebracht werden. Anhand dieses Szenarios soll das reibungslose Ineinandergreifen der einzelnen Teile der Rettungskette verdeutlicht werden, um die bestmögliche Versorung für die Verunglückten gewährleisten zu können.

Wir hoffen auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit mit den Kameraden der FF Flatz und eine unfallfreie Saison auf der Flatzer Wand!

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Damit im Einsatzfall jeder Handgriff sitzt

 

Am Sonntag den 29.01.2017 fand die jährliche Winterübung der Bergrettung Puchberg statt. Gemäß dem Motto „Man lernt nie aus!“ fanden sich 24 Kameraden unserer Ortsstelle bei strahlend blauem Himmel sowie besten Pistenverhältnissen in Losenheim ein, um diverse Szenarien des Pistendienstes sowie des winterlichen Alpineinsatzes zu üben. Wie bereits bei den vorhergehenden Übungen wurde auch diese im Stationsbetrieb aufgebaut, wobei die Schwerpunkte folgendermaßen gesetzt wurden:

  1.  Lawinenkunde und Suche von Verschütteten mit dem LVS-Gerat bzw. der Lawinensonde.
  2.  Abstransport von Verletzten mit dem Akja. Im Zuge dessen wurde auch die richtige Lagerung des Verunfallten bei versch. Verletzungen geschult.
  3.  Standbau bei winterlichen Bedingungen im Gelände und auf der Piste sowie Seiltechnik.

 

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 Lokalisation einer in einer Lawine verschütteten Person mit dem LVS-Gerät.

 

Wir hoffen unsere Kameraden mit dem Ausbildungsangebot der Landesleitung sowie dem laufenden Aus- und Fortbildungsangebot der Ortsstelle bestmöglich auf den Ernstfall vorbereiten zu können, um einem in Bergnot geratenen Wanderer, Schifahrer, Tourengeher, etc. so rasch wie möglich die bestmögliche Versorgung bieten zu können.

 

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 Ist die ungefähre Position bestimmt, kann mit der Lawinensonde weitergearbeitet werden.

 

Allen unseren Förderern, ihren Familien sowie den Lesern unserer Homepage wünschen die Kameraden der Bergrettung Puchberg weiterhin eine angenehme und hoffentlich unfallfreie Wintersaison!

 

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