Alpin Notruf: 140

Trotz der warmen Temperaturen der letzten Wochen konnte die Bergrettung Puchberg am 10. und 11. Februar die jährliche Winterübung wie geplant auf Schnee durchführen und zugleich Techniken im alpinen Gelände üben.  Am Schneeberg ist es nicht unüblich, dass winterliche und frühlingshafte Bedingungen gleichzeitig auftreten.

Am ersten Tag nutzten die Bergretter und Bergretterinnen Schneefelder um für einen Lawineneinsatz zu trainieren oder etwa Verankerungen im Schnee („Toter Mann Verankerung“) zu üben. Am Tag 2 wurde im Bereich des Fadendreiecks eine Bergung mittels Akja im Steilgelände simuliert. „Die engagierte Mitarbeit aller ist vorbildlich“, zeigt sich Aubildungssleiter Markus Alfanz zufrieden. Die Nachbesprechungen fanden im Almreserlhaus und in der Pizzeria Alpentaverne statt, wo sich die Mannschaft nach den Übungsstunden wieder stärken konnte.

Foto: Grassmann/BR Puchberg

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